Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig
Die Gedenkstätte erinnert an die Opfer, das Unrecht und die Geschichte des NS-Zwangsarbeitseinsatzes in Leipzig und dessen Folgen. Am Standort der HASAG, dem ehemals größten Rüstungsbetrieb Sachsens, erinnert sie exemplarisch an den Arbeitseinsatz tausender ziviler Zwangsarbeiter:innen, Kriegsgefangener und KZ-Häftlinge während des Zweiten Weltkriegs im städtischen Raum.
Die Gedenkstätte steht als Anlaufstelle für ehemalige Zwangsarbeiter:innen und deren Angehörige zur Verfügung, erforscht noch unbeleuchtete Aspekte des Themas und sammelt historische Zeugnisse.
Die Dauerausstellung wird ergänzt durch öffentliche Veranstaltungen, Führungen, Stadtteilrundgänge und Bildungsangebote.
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Aktuelles
Jüdische Zwangsarbeiter:innen in Leipzig
ein Projekt von Ehrenamtlichen der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig im Rahmen von „Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“
Broschüre: "Ich halte es hier nicht mehr lange aus ..." Jüdische Zwangsarbeiter:innen in Leipzig
Veranstaltungsreihe im Herbst 2026
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