Gedenkstätte Zwangsarbeit in Leipzig - Über uns

Gedenkstätte

Unsere Mitarbeiter:innen vor Ort:

Anne Friebel
Bereich Anfragen/ Recherche und Öffentlichkeitsarbeit
anne.friebel [at] zwangsarbeit-in-leipzig [dot] de

Anja Kruse
Bereich Bildung und Vermittlung
anja.kruse [at] zwangsarbeit-in-leipzig [dot] de

Isabel Panek
Bereich Projekte (z.B. "Befreit in Leipzig 1945", "Azubis auf Spurensuche im eigenen Betrieb")
isabel.panek [at] zwangsarbeit-in-leipzig [dot] de

Toni Pohontsch
Bereich Finanzen und Verwaltung
toni.pohontsch [at] zwangsarbeit-in-leipzig.de

Dr. Josephine Ulbricht
Bereich Vernetzung, Weiterentwicklung und Social Media
josephine.ulbricht [at] zwangsarbeit-in-leipzig [dot] de

Trägerverein

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig befindet sich in Trägerschaft des Vereins "Erinnern an NS-Verbrechen in Leipzig e.V." Bis 2019 wurde die Gedenkstätte zusammen mit der Dr.-Margarete-Blank Gedenkstätte in Panitzsch durch den Förderverein "Dr. Margarete Blank" e.V. getragen. Der Verein wurde 1996 von Charlotte Zeitschel (1926-2011) gegründet, die bis 2010 dessen Vorsitzende war.
Dem Verein steht ein ehrenamtlicher Vorstand aus drei Personen vor, die von den Vereinsmitgliedern gewählt werden. Der Vorstand betreut und koordiniert ehrenamtlich die Arbeit der Mitarbeiter:innen, die wissenschaftliche, administrative und pädagogische Aufgaben in der Gedenkstätte übernehmen.

Satzung (Stand September 2019)

Ehrenamtliches Engagement

Die Gedenkstätte lebt vom Engagement vieler Ehrenamtlicher. In monatlichen Treffen werden Schwerpunkte gesetzt, organisatorische Fragen besprochen und Inhalte diskutiert. Die Gedenkstätte freut sich immer über Unterstützung bei z.B. Archivrecherchen, Führungen, Veranstaltungen und kleinen Übersetzungsarbeiten.

Interessierte können sich per E-Mail, telefonisch oder persönlich während der Öffnungszeiten an unsere Mitarbeiter:innen wenden.

Praktika

Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, in der Gedenkstätte ein Praktikum zu absolvieren. Aufgrund begrenzter Kapazitäten kann den Praktikant:innen leider weder Versicherung noch Unterkunft zur Verfügung gestellt werden. Außerdem können wir leider keine intensive Praktikumsbetreuung gewährleisten. Daher freuen wir uns, wenn Praktikant:innen eigene Ideen und Projekte einbringen und umsetzen möchten.

Momentan sind leider keine Praktika möglich.

Unterstützer:innen

Die Gedenkstätte wird institutionell durch die Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft und das Kulturamt der Stadt Leipzig gefördert. Finanziert wird ihre Arbeit zudem durch die Beiträge der Vereinsmitglieder und durch Spenden. Unterstützung erhält die Gedenkstätte weiterhin durch das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, auf dessen Gelände sich die Gedenkstätte befindet. Viele der im Gedenkstättenalltag anfallenden Aufgaben und Aktivitäten werden von Ehrenamtlichen übernommen.

Wenn Sie die Gedenkstätte und die ehrenamtliche Arbeit finanziell unterstützen möchten, können Sie Ihre Spende auf das folgende Konto überweisen:

Erinnern an NS-Verbrechen in Leipzig e.V.
Sparkasse Leipzig
DE82 8605 5592 1100 1609 96
WELADE8LXXX

Mitgliedschaften

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig ist Mitglied in Verbänden, Netzwerken und Arbeitsgruppen, die sich um die Aufarbeitung und Vermittlung des NS-Unrechts bemühen. 

 

Die sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) ist ein geschichtspolitisches Netzwerk von mehr als 100 Vereinen, Verbänden, Initiativen, Geschichtswerkstätten, Projekten und Einzelpersonen. Die Mitglieder arbeiten mit unterschiedlichen Zugängen und thematischen Schwerpunkten zur lokalen, regionalen und überregionalen NS-Geschichte. 

Die Gedenkstätte ist Mitglied in der Arbeitsgruppe Stolpersteine, die seit 2006 in Leipzig Stolpersteinverlegungen für Verfolgte und Opfer des Nationalsozialismus realisiert. 

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