Gedenkstätte Zwangsarbeit in Leipzig - Zwangsarbeit in Leipzig

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig

Die Gedenkstätte erinnert an die Opfer, das Unrecht und die Geschichte des NS-Zwangsarbeitseinsatzes in Leipzig und dessen Folgen. Am Standort der HASAG, dem ehemals größten Rüstungsbetrieb Sachsens, erinnert sie exemplarisch an den Arbeitseinsatz tausender ziviler Zwangsarbeiter_innen, Kriegsgefangener und KZ-Häftlinge während des Zweiten Weltkriegs im städtischen Raum.

Die Gedenkstätte steht als Anlaufstelle für ehemalige Zwangsarbeiter_innen und deren Angehörige zur Verfügung, erforscht noch unbeleuchtete Aspekte des Themas und sammelt historische Zeugnisse.

Die Dauerausstellung wird ergänzt durch öffentliche Veranstaltungen, Führungen, Stadtteilrundgänge und Bildungsangebote.

Aktuelles

Das neue Veranstaltungsprogramm für Sommer/Herbst 2018 ist online!

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Pressemitteilung zur Kundgebung am 8. Mai 2018 vor dem von Neonazis genutzten Gelände des ehemaligen KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“

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Mahnmal Abtnaundorf – Opfer erhalten Namen zurück – künstlerische Installation wird am 27. Januar eingeweiht

Am 27. Januar 2018 wird vor dem Mahnmal in Leipzig-Abtnaundorf eine künstlerische Installation eingeweiht. Das etwa zehn Meter lange Objekt des Leipziger Künstlers Harald Alff besteht aus 208 Stelen aus Corten-Stahl, in die die Namen aller bekannten Opfer des Konzentrationslagers „Leipzig-Thekla“ sowie des „Massakers von Abtnaundorf“ eingestanzt sind. > weiterlesen

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Der Newsletter #6 des Fördervereins "Dr. Margarete Blank" e.V. ist erschienen!

Neben Rückblicken auf die Höhepunkte und Arbeitsschwerpunkte des vergangenen Jahres stellen wir Vermittlungs- und Forschungsprojekte vor, die an der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig entstanden sind. Wir wünschen eine angenehme Lektüre!

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