Gedenkstätte Zwangsarbeit in Leipzig - Wer wir sind

Gedenkstätte

Unsere Mitarbeiterinnen vor Ort:

Anne Friebel
Bereich Anfragen/ Recherche und Öffentlichkeitsarbeit
anne.friebel [at] zwangsarbeit-in-leipzig [dot] de

Anja Kruse
Bereich Pädagogik und Fördermittelakquise
anja.kruse [at] zwangsarbeit-in-leipzig [dot] de

Ann Katrin Düben
Bereich Vernetzung und Projektplanung
a.dueben [at] zwangsarbeit-in-leipzig [dot] de

Trägerverein

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig befindet sich in Trägerschaft des Vereins "Erinnern an NS-Verbrechen in Leipzig e.V." Bis 2019 wurde die Gedenkstätte zusammen mit der Dr.-Margarete-Blank Gedenkstätte in Panitzsch durch den Förderverein "Dr. Margarete Blank" e.V. getragen. Der Verein wurde 1996 von Charlotte Zeitschel (1926-2011) gegründet, die bis 2010 dessen Vorsitzende war.
Dem Verein steht ein ehrenamtlicher Vorstand aus drei Personen vor, die von den Vereinsmitgliedern gewählt werden. Der Vorstand betreut und koordiniert ehrenamtlich die Arbeit der Mitarbeiter_innen, die wissenschaftliche, administrative und pädagogische Aufgaben in der Gedenkstätte übernehmen.

Satzung (Stand 5.2.2019) und Beitrittserklärung des Vereins.

Unterstützer_innen

Die Gedenkstätte wird institutionell durch die Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft und das Kulturamt der Stadt Leipzig gefördert. Finanziert wird ihre Arbeit zudem durch die Beiträge der Vereinsmitglieder und durch Spenden. Unterstützung erhält die Gedenkstätte weiterhin durch das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, auf dessen Gelände sich die Gedenkstätte befindet. Viele der im Gedenkstättenalltag anfallenden Aufgaben und Aktivitäten werden von Ehrenamtlichen übernommen.

Wenn Sie die Gedenkstätte und die ehrenamtliche Arbeit finanziell unterstützen möchten, können Sie Ihre Spende auf das folgende Konto überweisen:

Erinnern an NS-Verbrechen in Leipzig e.V.
Sparkasse Leipzig
DE82 8605 5592 1100 1609 96
WELADE8LXXX

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