Gedenkstätte Zwangsarbeit in Leipzig - Zwangsarbeit in Leipzig

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig

Die Gedenkstätte erinnert an die Opfer, das Unrecht und die Geschichte des NS-Zwangsarbeitseinsatzes in Leipzig und dessen Folgen. Am Standort der HASAG, dem ehemals größten Rüstungsbetrieb Sachsens, erinnert sie exemplarisch an den Arbeitseinsatz tausender ziviler Zwangsarbeiter_innen, Kriegsgefangener und KZ-Häftlinge während des Zweiten Weltkriegs im städtischen Raum.

Die Gedenkstätte steht als Anlaufstelle für ehemalige Zwangsarbeiter_innen und deren Angehörige zur Verfügung, erforscht noch unbeleuchtete Aspekte des Themas und sammelt historische Zeugnisse.

Die Dauerausstellung wird ergänzt durch öffentliche Veranstaltungen, Führungen, Stadtteilrundgänge und Bildungsangebote.

Aktuelles

 

Das Veranstaltungsprogramm für Sommer / Herbst 2019 ist fertig!

Wir freuen uns besonders auf den Besuch des ehemaligen Zwangsarbeiters Andrei Iwanowitsch Moiseenko und eine Lesung mit der Autorin Natascha Wodin! Und wir sind gespannt auf die Präsentation unserer Lagerdatenbank in Form einer digitalen Karte, auf der die Dimension des NS-Zwangsarbeitseinsatzes in Leipzig und Umgebung deutlich wird – mehr als 700 Lager und Unterkünfte sind dort verzeichnet. Ab dem 30. August wird die Karte auf unserer Homepage zugänglich sein.

Veranstaltungsprogramm als PDF

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Gründung Initiativkreis Riebeckstraße 63

Letzten Mittwoch haben sich rund 30 Personen am Ort der ehemaligen städtischen Arbeitsanstalt in der Leipziger Riebeckstraße 63 getroffen und einen Initiativkreis gegründet. Dieser wird sich in Zukunft für ein Lernen und Gedenken an diesem historisch bedeutsamen Ort einsetzen.

PM Gründung Intiativkreis als PDF

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