Gedenkstätte Zwangsarbeit in Leipzig - Forschung und Archiv

Bibliothek

Die Gedenkstätte verfügt über eine Präsenzbibliothek mit aktuell ca. 700 Büchern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Veröffentlichungen zum Thema NS-Zwangsarbeit (Geschichte, Landes- und Regionalstudien, Erinnerungen, Nachkriegsgeschichte). Darüber hinaus umfasst der Bestand Publikationen und Nachschlagewerke zu angrenzenden Themen- und Forschungsbereichen. Ergänzt wird der Bestand durch unveröffentlichte wissenschaftliche Abschlussarbeiten und multimediale Datenträger

Die Nutzung der Bibliothek ist nur vor Ort möglich.

Archiv

Mit der Gründung der Gedenkstätte im Jahr 2001 wurde auch ein Archiv eingerichtet. In diesem bewahrt die Gedenkstätte Dokumente auf, die ihr von ehemaligen Zwangsarbeiter_innen oder deren Angehörigen übergeben werden. Hinzu kommt eine Vielzahl von Reproduktionen von Unterlagen aus anderen Archiven. Der Bestand umfasst schriftliche Dokumente, historische Fotografien, Pläne, Objekte und Zeitungsartikel.      

Das Archiv dient der Erteilung von personen- und sachbezogenen Auskünften an ehemalige Zwangsarbeiter_innen und ihre Angehörigen, der wissenschaftlichen Erforschung von NS-Zwangsarbeit in Leipzig und der pädogogischen Arbeit in der Gedenkstätte.

Überlebende, Angehörige, Wissenschaftlicher_innen, Studierende, Schüler_innen und andere Interessierte können das Archiv nach vorheriger Anmeldung und Absprache sichten. Für die Nutzung gelten die Bestimmungen der Benutzer_innenordnung der Gedenkstätte.

Öffnungszeiten und Anfragen

Die Bibliothek und das Archiv der Gedenkstätte können nach vorheriger Anmeldung während der Öffnungszeiten der Gedenkstätte besucht werden.

Anfragen für die Bibliothek, an das Archiv und nach ehemaligen Zwangsarbeiter_innen richten Sie bitte bitte telefonisch oder per E-Mail an unsere Mitarbeiter_innen.

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